Kooperation: mit Kreisklimamanagerin und VG Klimamanager
Durch die Preisanstiege bei Öl, Gas und Strom oder Versorgungsängsten haben sich viele Haushalte in den vergangenen Jahren Kaminöfen, Holzherde etc. angeschafft bzw. überlegen, das demnächst zu tun. Doch wann ist das überhaupt sinnvoll, wie hole ich aus meinem Brennholz die meiste Energie heraus und belaste dabei die Umwelt so wenig wie möglich? Wie hole ich aus meinem Brennholz die meiste Energie und belaste die Umwelt so wenig wie möglich?
Brennholz richtig spalten und lagern
Rauchfreies Anfeuern
Brenneigenschaften der verschiedenen Baumarten
Auswirkungen Kleinfeuerungsanlagen-Verordnung
Antworten auf Ihre Fragen
Holzenergieberater Carsten Frenzel von Landesforsten Rheinland-Pfalz wird in gut 2 Stunden in einem Vortrag mit Anschauungsobjekten zeigen, wie durch Art und Weise des Holzspaltens, der Lagerung und des Anheizens der Verbrennungsvorgang positiv beeinflusst werden kann. Die Vorstellung des neuen Anfeuermoduls gehört natürlich auch dazu.
Ebenso werden die Brenneigenschaften der verschiedenen Baumarten erklärt und verdeutlicht, wie jeder auch Nadelholz in seiner Feuerstätte nutzen kann. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Antworten auf individuelle Fragen zu erhalten. Auch Infomaterialien liegen bereit.
Holzfeuchtemessung vor dem Vortrag um 18.40 Uhr zur Mitte der Heizsaison: Bringen Sie ein trockenes, aber zuvor frisch gespaltenes Holzscheit aus Ihrem jetzt zu verbrennenden Vorrat mit, wenn Sie hinsichtlich der Holzfeuchte unsicher sind, weil das Holz z.B. erst ein Jahr lagert.
In Kooperation mit der Klimaschutzmanagerin Frau Jasmin Lemler des Rhein-Lahn-Kreises.